So weit der Him­mel ist
Die Rei­he

Ein Mis­sio­nar und eine schö­ne jun­ge Frau

Im Roman erfah­ren wir nicht nur die Geschich­te eines Gemäl­des. Wir tau­chen in eine bri­san­te poli­ti­sche Lage mit­ten in Euro­pa, über Gren­zen hin­weg.

In Polen trifft der rhei­ni­sche Wein­händ­ler Kon­rad End­er­lein auf eine ver­wais­te Burg San­do­mir: Katha­ri­na Tar­now­s­ka, Toch­ter des Gra­fen, wird ver­misst. Kurz zuvor war ein gewis­ser Ste­fa­no Cavallari zu Gast. Haben in die­se Ereig­nis­se mit­ein­an­der zu tun? Kon­rad, den das Por­trät­ge­mäl­de der jun­gen Katha­ri­na über­wäl­tigt hat, begibt sich auf die Suche. Sei­ne Wege füh­ren ihn bis nach Rom, wo ihn die Wahr­heit ein­holt.

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Ein­tau­send Mei­len

Im zwei­ten Band der Tri­lo­gie müs­sen Katha­ri­na und Ste­fa­no bewei­sen, ob sie tat­säch­lich zuein­an­der ste­hen.

August 1716. Ein­tau­send Mei­len zu Fuß durch wil­des, frem­des Land? Katha­ri­na geht, ihr Kind in den Armen, durch eisi­gen Wind und Käl­te. Ste­fa­no im fer­nen Chi­na ist ihr Ziel. Schon in Mos­kau tür­men sich schier unüber­wind­li­che Hin­der­nis­se. Denkt Ste­fa­no als Mis­sio­nar im fer­nen Peking noch an sie? Wird er sie über­haupt sehen wol­len?

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Das ver­miss­te Kind

Der drit­te und abschlie­ßen­de Band der Rei­he.

1723. Kann man jemals ein Kind ver­ges­sen, das mit drei Jah­ren ver­lo­ren gegan­gen ist? Katha­ri­na kann es nicht. Sie reist nach Rom, um Nach­richt über ihren Gelieb­ten Ste­fa­no zu erhal­ten, den sie als Mis­sio­nar in Chi­na wähnt.

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