Seit 2017 habe ich keinen Beitrag mehr veröffentlicht. Der Grund war ein Lebenseinschnitt: die Krebsdiagnose meines Mannes, sein Leiden und sein Tod. Geschrieben habe ich trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb. Das Schreiben hat mir ein gutes Gefühl gegeben, mich in eine andere Welt geholt. Ich konnte etwas schaffen. Die drei Wochen, in denen mein Mann im Koma lag, wechselte ich zwischen Krankenhaus und Schreibtisch, und in diesen drei Wochen entstand „Eintausend Meilen“. Ohne das Schreiben, denke ich, hätte ich diese Zeit nicht so gut überstanden. Jetzt geht es mir wieder gut. Seitdem sind „Das vermisste Kind“, „Die Ehe der Barbara Körner“ und „Die große Reise der Barbara Körner“ entstanden.

Und es geht weiter!