Oster-Arbeit

Das ist mei­ne Oster­ar­beit: die gefühlt ein­tau­send­fünf­hun­derts­te Über­ar­bei­tung des zwei­ten Buches mit dem Arbeits­ti­tel „Mag­da­le­ne und die Saaleweiber”. Die­ses Mal lese ich laut. Dabei höre ich Hol­per­stel­len und unfrei­wil­li­ge Dopp­lun­gen, schlech­ten Aus­druck und Feh­ler bes­ser. Nur Mut – auch wenn es jemand hört! Laut lesen geht auch lang­sa­mer. Das hilft, Flüch­tig­keits­feh­ler zu sehen.