Projektbeschreibung

Der Fälscher von Ruysmaar, Christina Auerswald

Der Fäl­scher von Ruys­maar

His­to­ri­scher Roman,
Oever­bos Ver­lag, 2017

444 Sei­ten, 135 x 215 mm
ISBN 978−3−947141−00−5
Lese­pro­be

Pres­se­stim­men

»Chris­ti­na Auers­wald nimmt ihre Lese­rin­nen mit auf Ent­de­ckungs­tour ins aus­ge­hen­de 17. Jahr­hun­dert: An der Sei­te des zwie­lich­ti­gen jun­gen Hol­län­ders Wil­lem von Ruys­da­el erkun­den wir die höfi­sche und bür­ger­li­che Gesell­schaft, erst in Ber­lin, dann in Dres­den. Wil­lem ist ein Tunicht­gut, ein Lüg­ner und Betrü­ger – wie er sich mit Lie­be­lei­en, Schul­den und sogar Mord her­um­schlägt, ist lie­be­voll gezeich­net und wohl­tu­end unauf­ge­regt. Ein zau­ber­haft beschrie­be­nes Gen­re­bild auf 436 Sei­ten…«
Mar­ti­na Rel­lin

Kun­den­stim­men

»Ich habe das Buch inner­halb von zwei Tagen gele­sen. Es hat mich total gefes­selt, dass ich nicht ein­mal beim Essen auf­hö­ren konn­te zu lesen. Habe sogar ein paar Trä­nen ver­gie­ßen müs­sen, aber zum Glück wird es wie­der gut. Ich ahne schon, dass der Fäl­scher irgend­wann etwas mit Mag­da­le­ne zu tun bekommt. Dar­auf freue ich mich!«
Mari­na Oletz­ky, Frei­burg

Filou oder Ver­bre­cher?

Die fas­zi­nie­ren­de Geschich­te eines jun­gen Hol­län­ders, der sein Glück mit den fal­schen Mit­teln sucht, ist im Oeverbos-Verlag erschie­nen

Wil­lem van Ruys­da­el ist ein Tunicht­gut. Er wickelt sei­ne Mut­ter um dem Fin­ger, betrügt sei­nen Vater und kann so gut fäl­schen, dass er sich nicht ein­mal die Mühe machen muss, die Schu­le abzu­schlie­ßen. Doch dann läuft alles schief, und Wil­lem muss die Stra­fe auf sich neh­men.

Weit ent­fernt davon, dar­aus zum Guten zu ler­nen, ver­sucht er sein Glück in Ber­lin, und als er es dort auch in den höchs­ten Krei­sen nicht fin­det, geht er nach Dres­den. Sein Trumpf sind Johann von Schö­ning, der ihm ein guter Freund wird, und des­sen Schwes­ter Eleo­no­re. Jetzt will Wil­lem flei­ßig und streb­sam wer­den, aber er hat schon zu viel Unheil an­gerichtet, als dass ihm jemand glaubt. Außer­dem meint er immer noch, sich nicht anstren­gen zu müs­sen.

Die bit­te­re Leh­re lässt nicht lan­ge auf sich war­ten. Wil­lem muss an sei­nem eige­nen Unglück rei­fen, und was er fin­det, ist etwas ande­res als das, was er einst gesucht hat.

Die Geschich­te von Wil­lem van Ruys­da­el fin­det ihre Fort­set­zung in den Magdalene-Romanen ab Band 8.