Projektbeschreibung

Das Blut der Anhal­ti­ner

His­to­ri­scher Roman,
Oever­bos Ver­lag, Rema­gen 2020

308 Sei­ten, 135 x 210 mm
ISBN 978−3−947141−32−6
Lese­pro­be

Pres­se­stim­men

»Mit viel Gefühl für die Beson­der­hei­ten des 17. Jahr­hun­derts malt Chris­ti­na Auers­wald ein über­zeu­gen­des Sit­ten­ge­mäl­de der Frü­hen Neu­zeit. Mit Mag­da­le­ne hat sie eine berüh­ren­de Figur erschaf­fen, deren Schick­sal mich bis zur letz­ten Sei­te in ihren Bann gezo­gen hat.«
»Eine Geschich­te, die aber – für Hal­len­ser vor allem – inter­es­sant wird durch die his­to­ri­schen und archi­tek­to­ni­schen Hin­ter­grün­de.«

Kun­den­stim­men

»Mag­da­le­nes Geheim­nis fes­selt die Lese­rin­nen von der ers­ten Sei­te an – mit einer eben­so bezau­bern­den wie span­nen­den Lie­bes­ge­schich­te. Dabei ent­steht ganz neben­bei ein Pan­ora­ma der his­to­ri­schen Saa­le­land­schaft im 17. Jahr­hun­dert, so ein­la­dend, dass man sofort los­rei­sen möch­te. Und das Geheim­nis hin­ter dem Geheim­nis: Autorin Chris­ti­na Auers­wald hat ihre Mag­da­le­ne mit so viel Lei­den­schaft in die Welt geschrie­ben, dass man meint, Mag­da­le­nes Schwes­ter erzäh­len zu hören … «
Mar­ti­na Rel­lin (Autorin, Rel­lin Schreib­werk­statt)

Der vier­te Band der Magdalene-Reihe:

Das Blut der Anhal­ti­ner” stellt die Fra­ge, was einem Men­schen sei­ne Her­kunft bedeu­tet.

Im vier­ten Band der Saalegeflüster-Reihe um die Hal­len­se­rin Mag­da­le­ne muss sie einen dubio­sen Men­schen ent­lar­ven:

Mag­da­le­nes Base Eli­sa­beth will hei­ra­ten. Aber noch bevor jemand den Bräu­ti­gam zu Gesicht bekommt, stirbt Eli­sa­beth bei­na­he an einer Ver­gif­tung. Zur Hoch­zeit erscheint der Mann erst im letz­ten Moment sieht nie­man­dem ins Gesicht. Was hat der Kerl zu ver­ber­gen und war­um lässt sich Eli­sa­beths Vater, der Kir­chen­vor­stand Con­rad Bert­ram, über­haupt dar­auf ein? Mag­da­le­ne muss ver­hin­dern, dass sich ihre Base ins Unglück stürzt.

Die wich­tigs­te Fra­ge mei­ner Leser …

 … ist immer die­sel­be:

Wie wird es wei­ter­ge­hen? Gibt es einen nächs­ten Band? Die Ant­wort lau­tet: JA!

Obwohl dies schon der vier­te Band ist, lie­gen vor Mag­da­le­ne noch vie­le Auf­ga­ben … Eine Anzahl von Manu­skrip­ten war­tet auf sei­ne Erwe­ckung als Buch. Vor­wie­gend Hal­le zum Mit­tel­punkt haben die Roma­ne um Mag­da­le­ne.

Im fünf­ten Band wird Mag­da­le­ne die Fra­ge gestellt, wer eigent­lich vor drei­zehn Jah­ren ihren Bru­der erschla­gen hat.

Mag­da­le­ne muss sich an die Zeit der Pest­epi­de­mie in Hal­le erin­nern, die die Stadt in den Jah­ren 1680 bis 1682 heim­such­te.

Im sechs­ten Band muss Mag­da­le­ne einen der Stu­den­ten suchen, der bei ihr zur Unter­mie­te wohnt. Der jun­ge Mann ist wie vom Erd­bo­den ver­schwun­den, nach­dem er sich mit einem Sol­da­ten geprü­gelt hat. Auch der zwei­te Logis-Student, ein ange­hen­der Theo­lo­ge, benimmt sich selt­sam. Was ist pas­siert?

Im sie­ben­ten Band gerät der Spe­ze­rei­en­han­del durch einen gefälsch­ten Wech­sel in Schwie­rig­kei­ten, und kurz dar­auf sieht sich der treue Jakob der Ankla­ge wegen Sodo­mie aus­ge­setzt. Bei­des kann die Exis­tenz der gan­zen Fami­lie ver­nich­ten.

Im ach­ten Buch muss Mag­da­le­ne sich die Fra­ge­stel­len, was ihr der hol­län­di­sche Händ­ler Wil­lem van Ruys­da­el bedeu­tet, der ihr wegen des gefälsch­ten Wech­sels hilft. Was hat er mit einem Betrü­ger in der Stadt Leip­zig zu tun?

Das neun­te Buch bringt Mag­da­le­nes Ver­fol­ger, den Leip­zi­ger Betrü­ger, nahe an sein Ziel sie zu ver­nich­ten. Mag­da­le­ne muss ihr Kind in Hol­land zur Welt brin­gen, um den Preis, dass sie sich kaum gegen ihn weh­ren kann. Oder doch?

Im zehn­ten Buch reist Mag­da­le­ne unver­hofft nach Dres­den, und dort ist etwas im Gan­ge, was mit Scher­ben zu tun hat. War­um will Wil­lem nachts heim­lich in die Kase­mat­ten ein­drin­gen?

Im elf­ten Buch löst Mag­da­le­ne das Ver­spre­chen ein, das sie ihrer Milch­schwes­ter in Hal­le gege­ben hat: das Grab von deren ver­stor­be­nem Bru­der zu suchen. Dabei gerät sie in grö­ße­re Gefahr, als es ein Kin­der­grab ver­mu­ten lässt.

Eine Wäsche­rin will einen Adli­gen ret­ten …

… und muss dafür Fes­tungs­mau­ern hin­ter sich brin­gen.

Marie kann nichts anders, sie hängt an Johann von Schö­ning. Ihr jun­ger Herr wird unschul­dig in einen Skan­dal hin­ein­ge­zo­gen, der ihn die Frei­heit kos­tet und irgend­et­was mit gefälsch­ten Talern zu tun hat. Sie muss sich opfern, um ihm zu hel­fen!

Ein paar Taler zu viel, der aktu­el­le his­to­ri­sche Roman von Chris­ti­na Auers­wald, erzählt das Schick­sal Johann von Schö­nings und des­sen Magd Marie, des Groß­kanz­lers Beich­ling und des­sen Gelieb­ter Lui­se von Rechen­berg­viel …