Große Leidenschaften
sind wie Naturkräfte.

Sie packen dich und lassen dich nicht mehr los.

Eine neue Leidenschaft kann an den merkwürdigsten Orten entstehen. In meinem Fall passierte es mitten zwischen Verfall und Moder, Eile, Dunkelheit und Regen.
Ein aufgegebenes Archiv, das sich Stunden später in einen Haufen Beton unter einem Abrissbagger verwandelte, schenkte mir seinen letzten Schatz.

Zuerst sah es aus wie Altpapier. Mich interessierte das Seidenband, das um mehrere Papierbündel geschlungen war.

Das Band löste sich auf, es war alt und morsch. Vor meine Füße fiel das Papier, modrig riechend, die Schrift unleserlich.

Dass ich begonnen habe sie zu entziffern, war der Anfang. Um lesen zu können, was dort stand, musste ich die alte Kanzleischrift lernen. Ich fand die Aufzeichnungen einer Frau namens Magdalene. Ihr Leben aus dem alten Papier zurückzugewinnen, wurde meine Leidenschaft. Für Magdalene bin ich Schriftstellerin geworden.

Das vermisste Kind

Der dritte und abschließende Band der Reihe.

1723. Kann man jemals ein Kind vergessen, das mit drei Jahren verloren gegangen ist? Katharina kann es nicht. Sie reist nach Rom, um Nachricht über ihren Geliebten Stefano zu erhalten, den sie als Missionar in China wähnt.

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Eintausend Meilen

Im zweiten Band der Trilogie müssen Katharina und Stefano beweisen, ob sie tatsächlich zueinander stehen.

Eintausend Meilen zu Fuß durch wildes, fremdes Land? Katharina geht, ihr Kind in den Armen, durch eisigen Wind und Kälte. Stefano im fernen China ist ihr Ziel. Schon in Moskau türmen sich schier unüberwindliche Hindernisse. Denkt Stefano als Missionar im fernen Peking noch an sie? Wird er sie überhaupt sehen wollen?

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Magdalene und die Saaleweiber

Im Mitteldeutschen Verlag erscheint der zweite Band der Magdalene-Reihe

Was tun, wenn eine Magd plötzlich seltsame Prophezeiungen von sich gibt? Wenn sie behauptet, Gott selbst habe aus ihr gesprochen, obwohl Magdalene sieht, dass pure Bosheit dahintersteckt?

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2. Auflage
Neues Cover

Ein Missionar und eine schöne junge Frau

IM ROMAN ERFAHREN WIR NICHT NUR DIE GESCHICHTE EINES GEMÄLDES. WIR TAUCHEN IN EINE BRISANTE POLITISCHE LAGE MITTEN IN EUROPA, ÜBER GRENZEN HINWEG.

In Polen trifft der rheinische Weinhändler Konrad Enderlein auf eine verwaiste Burg Sandomir: Katharina Tarnowska, Tochter des Grafen, wird vermisst. Kurz zuvor war ein gewisser Stefano Cavallari zu Gast. Haben in diese Ereignisse miteinander zu tun? Konrad, den das Porträtgemälde der jungen Katharina überwältigt hat, begibt sich auf die Suche. Seine Wege führen ihn bis nach Rom, wo ihn die Wahrheit einholt.

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Ein Hochwasser

ist der Anfang des Unglücks, und ein unbedachter Schwur setzt ein Geschehen in Gang, das alte Sünden offenbart.

Barbara Körner ist die älteste Tochter des Herrn der Papiermühle von Wissfeld. Nachdem seine Frau am Neujahrstag 1698 gestorben ist, will Müller Körner wieder heiraten, aber Barbara widersetzt sich, bis er sie mit einer Finte zum Einlenken zwingt: Er fingiert ihre Hochzeit mit dem ärmsten Mann von Wissfeld, dem Lumpensammler Velten.

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Der Fälscher von Ruysmaar, Christina Auerswald

Filou oder Verbrecher?

DIE FASZINIERENDE GESCHICHTE EINES JUNGEN HOLLÄNDERS, DER SEIN GLÜCK MIT DEN FALSCHEN MITTELN SUCHT, IST IM OEVERBOS-VERLAG ERSCHIENEN

Wil­lem van Ruys­da­el ist ein Tunicht­gut. Er wickelt sei­ne Mut­ter um dem Fin­ger, betrügt sei­nen Vater und kann so gut fäl­schen, dass er sich nicht ein­mal die Mühe machen muss, die Schu­le abzu­schlie­ßen. Doch dann läuft alles schief, und Wil­lem muss die Stra­fe auf sich neh­men.

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Magdalenes Geheimnis Christina Auerswald

Der erste historische Roman

Magdalenes Geheimnis: Der erste Roman zur Serie

Halle an der Saale im Jahr 1690. Die Mitglieder der französischen Kolonie in der Stadt sind sich einig: Der Mörder Jean de Morin muss sterben. Nur die Hallenserin Magdalene will den Franzosen nicht am Galgen enden sehen. Sie hat genug an den Folgen der Missverständnisse zu tragen, die sie zur Mutter eines unehelichen Kindes gemacht haben. Aber wie soll die junge Frau das ihrem Vormund, dem Kirchenvorstand Conrad Bertram, erklären? Oder ihrem zukünftigen Ehemann?

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12 Einträge
Petra schrieb am 27. März 2019:
Liebe Frau Auerswald, ich habe Sie auf der Buchmesse in Leipzig kennen gelernt, vielen Dank für das nette Gespräch. Ich erinnere mich, dass Sie von einem Hörbuch sprachen. Welches Ihrer Bücher wird als Hörbuch erscheinen und wann? VG Petra Poniatsky-Dohm
Administrator-Antwort von: Christina Auerswald
Liebe Frau Poniatsky-Dohm, derzeit entsteht das Hörbuch von "Die Ehe der Barbara Körner". Die Veröffentlichung ist für den Juni vorgesehen. Ich freue mich über Ihr Interesse! Ihre Christina Auerswald
Herlind Bauer schrieb am 22. Januar 2019:
Hallo Frau Auerswald, ich habe auf der Lesung in Raguhn "Die Ehe der Barbara Körner" gekauft. Ich hatte es in einer Woche ausgelesen und will nun unbedingt wissen, wann die Fortsetzung kommt. Im Buch steht, dass sie im Herbst 2018 erscheint. Wann kommt sie und wo kann ich sie bekommen?
Administrator-Antwort von: Christina Auerswald
Vielen Dank für Ihre Frage! Das Manuskript von "Die große Reise der Barbara Körner" ist fertig und liegt im Lektorat. Ob es bei dem Titel bleibt, wird der Verlag entscheiden. Ich denke, das Buch kommt im März oder April heraus. Sie können es gern in jedem Buchladen oder im Internet bestellen. Melden Sie sich für den Newsletter beim Verlag an, dann verpassen Sie es nicht! So kommen Sie hin: https://oeverbos-verlag.de/lesungen-termine/
Klaus und Bruni schrieb am 22. Januar 2019:
Die Saaleweiber waren spannend wie ein Krimi, es war zum Mitfiebern, wer wann welche Schweinerei ausheckt. Der Fortsetzung sehr ich mit freudiger Erwartung entgegen. Die 1000 Meilen ließen den Leser nahezu verzweifeln ob des grausigen Geschicks, dem sich die Protagonisten unterwerfen mußten. Es erheischt nahezu als Entschädigung für das (Mit)Leiden ein Happy End, nicht immer muß ein Fragezeichen als Ende im Raum stehen bleiben. Der Titel des nächsten Buches läßt jedenfalls so etwas erahnen. Fazit: Spannend, lesenswert, man wird komplett in eine andere Zeit versetzt und wird gar unsichtbarer Partner oder Gegner der handelnden Personen.
Rainer schrieb am 22. Januar 2019:
Ich habe angefangen "Die Mission des Stefano Cavalari" zu lesen, Ich bin zwar noch ganz am Anfang (Seite 22 von 238) aber ich wollte trotzdem schon mal ein Feedback geben. Mir gefällt es sehr gut, wie die Kapiel anfangen (z.B. "Er kommt! Väterchen, ich sehe ihn!"). Das holt einen direkt mitten ins Geschehen und macht neugirig auf das was da noch kommt. Mir gefällt ein Buch immer dann am besten, wenn es mich auf den ersten paar Seiten schon gepackt hat. Das Vorkapitel "Bildnis einer jungen Polin" hätte ich persönlich deshalb lieber nicht so aufführlich gebraucht. Da war ich geneigt einfach nur quer drüber zu lesen, weil da ja eigentlich gar nichts passiert. Aber das waren ja nur ein paar Seiten und deshalb nicht wirklich schlimm, denn schon mit der ersten Seite des ersten Kapitels (Burg Sandomir, August 1714) war ich drin. Ich bin ganz gespannt wie die Geschichte weiter geht und freue mich schon aufs weiterlesen.
Sibylle Gellert schrieb am 2. Januar 2018:
Sehr geehrte Frau Auerswald, zu Weihnachten habe ich von meiner Tochter alle Ihre Buecher bekommen und möchte mich für den großen Lesespaß bedanken. Es war ein echter Genuß. Viele Grüße aus Weinheim. Sybille Gellert
Erdmute Hufenreuter schrieb am 12. November 2017:
Es war toll, wie Sie in Ihrer alten Heimat Landsberg in Sachsen-Anhalt im historischen Kostüm aus "Magdalenes Geheimnis" lasen. Authentisch und sehr spannend, und nun sind alle, die da waren, bis auf den letzten Stuhl war in der Stadtbibliothek alles besetzt, neugierig geworden auf den nächsten Band, in dem man erfährt, wie es mit Magdalene weitergeht. Dann hat sie es mit Saaleweibern zu tun, mit Glaube, Liebe, Hoffnung, aber auch mit Aberglauben. Ich freue mich auf das baldige Erscheinen des Buches und auf Ihre Lesung daraus im September 2018.
Franziska Rauh schrieb am 12. Juli 2017:
Glückwunsch zum Buch "Der Fälscher von Ruysmaar". Ähnlich wie "Magdalenes Geheimnis" ein Buch wie ein Film, und bis zum Ende "nicht weglegbar". So habe ich es auch in einem Zug an einem Wochenende durchgelesen. Gut vorstellbar, dass ein Stoff wie dieses Buch verfilmt wird, aber wie gesagt, das Buch ist ja schon wie ein Film. Und die Spannung lässt Lesepausen kaum zu. Toll.
Sabine Bauer schrieb am 12. Juli 2017:
Hallo Frau Auerswald, der Fälscher ist ein total tolles Buch. Ich musste es von Anfang bis Ende sofort lesen und konnte gar nicht mehr aufhören. Liebe Grüße aus Freising Sabine Bauer
Hildegard Beinlich schrieb am 12. Juli 2017:
Sehr geehrte Frau Auerswald, meine Enkelin hat mir Ihr neues Buch zum Geburtstag geschenkt. Als Leserin historischer Romane bin ich begeistert und freue mich auf alle weiteren Bücher von Ihnen. Freundliche Grüße Hildegard Beinlich, Dresden
Administrator-Antwort von: Christina Auerswald
Liebe Frau Beinlich, es gibt eine Menge Nachschub! Im August kommt "Die Ehe der Barbara Körner" heraus. Ich verspreche Ihnen, dass das ein Lese-Leckerchen wird! Herzlich - Ihre Christina Auerswald
Andreas Boyer schrieb am 5. März 2017:
Schönen Gruß aus Köln!
Bärchen21 schrieb am 29. Januar 2017:
Vielen Dank für die schöne Lesung in Weinähr. Die Köstlichkeiten von Anne Scherer haben die Sache rund gemacht, dazu kam die angenehme Runde. Danke für einen wunderbaren Samstagnachmittag!
Annika Winter schrieb am 29. Januar 2017:
Hallo, ich habe das Buch im Sommer in einem Rutsch gelesen und warte jetzt sehnsüchtig auf die Fortsetzung. Wann kann ich damit rechnen?
Administrator-Antwort von: Christina Auerswald
Hallo Annika, der zweite Band wird spätestens Ende 2017 vorliegen. - Ihre Christina Auerswald